Fehler bei der Einreichung von PV-Förderungen in Österreich 2025

Vermeiden Sie die typischen Stolperfallen bei der ÖMAG-Förderung und sichern Sie sich Ihre Zuschüsse für Photovoltaik-Anlagen.

PV-Förderung Fehler Österreich Förderberatung anfordern

Warum ist die korrekte Einreichung so entscheidend?

Die Fördermittel sind begrenzt und werden nach dem Prinzip „First come, first served“ vergeben. Wer Fehler macht, verliert nicht nur Zeit – sondern oft auch die gesamte Förderung.

Die 10 häufigsten Fehler – und wie Sie sie vermeiden

  1. Anlage bereits in Betrieb genommen – führt zur Ablehnung. Erst Ticket ziehen, dann Antrag, dann bauen.
  2. Fehlende oder falsche technische Unterlagen – z. B. Datenblätter, Zertifikate. Nur förderfähige Komponenten verwenden.
  3. Unvollständige Angaben im Online-Antrag – Standort, Eigentum, Leistung müssen vollständig sein.
  4. Kein Ticket gezogen im ÖMAG-System – Antrag ohne Ticket ist ungültig. ÖMAG-Portal nutzen.
  5. Falsche oder fehlende Bankverbindung – IBAN prüfen, Konto muss zum Antragsteller gehören.
  6. Nicht förderfähige Komponenten – z. B. Module ohne CE-Kennzeichnung oder EU-Herkunft.
  7. Kein Nachweis über Eigentum oder Nutzungsrecht – z. B. bei Dachflächen oder Grundstücken.
  8. Fehlende Statikprüfung bei Flachdachmontage – Gutachten oder Fachplanerbestätigung notwendig.
  9. Keine Kombination mit Ökostromvertrag nachgewiesen – Bonus entfällt. Ökostromanbieter beilegen.
  10. Verspätete Einreichung – Fördercall bereits geschlossen. Termine z. B. über GreenUpdate prüfen.
Jetzt Fehler vermeiden – Beratung starten

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