Vermeiden Sie die typischen Stolperfallen bei der ÖMAG-Förderung und sichern Sie sich Ihre Zuschüsse für Photovoltaik-Anlagen.
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Warum ist die korrekte Einreichung so entscheidend?
Die Fördermittel sind begrenzt und werden nach dem Prinzip „First come, first served“ vergeben. Wer Fehler macht, verliert nicht nur Zeit – sondern oft auch die gesamte Förderung.
Die 10 häufigsten Fehler – und wie Sie sie vermeiden
- Anlage bereits in Betrieb genommen – führt zur Ablehnung. Erst Ticket ziehen, dann Antrag, dann bauen.
- Fehlende oder falsche technische Unterlagen – z. B. Datenblätter, Zertifikate. Nur förderfähige Komponenten verwenden.
- Unvollständige Angaben im Online-Antrag – Standort, Eigentum, Leistung müssen vollständig sein.
- Kein Ticket gezogen im ÖMAG-System – Antrag ohne Ticket ist ungültig. ÖMAG-Portal nutzen.
- Falsche oder fehlende Bankverbindung – IBAN prüfen, Konto muss zum Antragsteller gehören.
- Nicht förderfähige Komponenten – z. B. Module ohne CE-Kennzeichnung oder EU-Herkunft.
- Kein Nachweis über Eigentum oder Nutzungsrecht – z. B. bei Dachflächen oder Grundstücken.
- Fehlende Statikprüfung bei Flachdachmontage – Gutachten oder Fachplanerbestätigung notwendig.
- Keine Kombination mit Ökostromvertrag nachgewiesen – Bonus entfällt. Ökostromanbieter beilegen.
- Verspätete Einreichung – Fördercall bereits geschlossen. Termine z. B. über GreenUpdate prüfen.
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