Bidirektionales Laden in Österreich: Technik, Chancen und Gesetzeslage
Bidirektionales Laden in Österreich: V2L, V2H und V2G — was ist wirklich erlaubt?
Die drei Varianten unterscheiden sich grundlegend — rechtlich, technisch und in ihrer Alltagsrelevanz. Hier der ehrliche aktuelle Stand.
✓ Heute erlaubt — keine Genehmigung
✓ Erlaubt — kein Netzbetreiber nötig
⚠ AT: Noch nicht praxistauglich
V2L, V2H, V2G — was bedeutet was?
Bidirektionales Laden ist kein einheitliches Konzept. Je nachdem, wohin der Strom aus dem E-Auto fließt, spricht man von drei grundlegend verschiedenen Technologien — mit unterschiedlicher Rechtslage, unterschiedlichen technischen Anforderungen und unterschiedlicher Alltagsrelevanz.
Das E-Auto gibt Strom direkt über eine Steckdose am Fahrzeug ab — für Camping-Equipment, Elektrowerkzeug, Beleuchtung oder Notstrom bei Blackout.
Kein Hausnetz, kein Netzbetreiber, keine Wallbox nötig. Der Strom fließt direkt aus der Fahrzeugbatterie in externe Geräte.
Verfügbar bei: Hyundai IONIQ 5/6, Kia EV6/EV9, Renault R5 E-Tech, Skoda Enyaq/Elroq/Epiq, Audi Q4 e-tron u.v.m.
Das E-Auto versorgt das eigene Haus mit Strom. In Kombination mit PV-Anlage: tagsüber Solarstrom laden, abends Haus vom Auto versorgen.
Der Strom bleibt im privaten Hausnetz — kein Netzbetreiber, keine Einspeisung, keine Genehmigung nötig.
Setzt bidirektionale DC-Wallbox + Hybrid-Wechselrichter voraus. Die Auswahl kompatibler Wallboxen wächst 2026 spürbar.
Das E-Auto speist Strom ins öffentliche Stromnetz zurück — zur Netzstabilisierung oder gegen Vergütung.
In Österreich: TOR fehlen, Netzbetreiber-Freigabe nötig, Smart-Meter-Pflicht nicht flächendeckend, Vergütungsmodelle nicht vorhanden.
Erste Pilotprojekte (Verbund, Wien Energie, EVN). Breite Verfügbarkeit: frühestens 2027–2028.

V2H in der Praxis: PV-Erzeugung, Hausbedarf und E-Auto-Akku werden per App koordiniert
Aktuelle Rechtslage: TOR, Smart Meter & Netzbetreiber
Die entscheidende Frage ist nicht, ob bidirektionales Laden grundsätzlich erlaubt ist — sondern welche Variante unter welchen Bedingungen. Hier die präzise Übersicht:
| Variante | Rechtsstatus AT | TOR / Netzbetreiber | Smart Meter | Vergütung |
|---|---|---|---|---|
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V2L — Vehicle-to-Load
Strom direkt für Geräte
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✓ Erlaubt | Nicht nötig | Nicht nötig | Entfällt |
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V2H — Vehicle-to-Home
Hausversorgung aus Akku
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✓ Erlaubt | Nicht nötig | Empfohlen | Entfällt |
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V2G — Vehicle-to-Grid
Einspeisung ins öff. Netz
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⚠ Nicht verboten | Freigabe nötig | Pflicht (fehlt) | Kein Modell → Aktueller ÖMAg Tarif |
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V2B — Vehicle-to-Building
Gewerbe / Flotten
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⚠ Pilotphase | Einzelfall | Fallabhängig | In Entwicklung |
Warum ist V2G in Österreich noch nicht möglich?
Ohne Netzbetreiber-Genehmigung und ohne die nötigen technischen Rahmenbedingungen darf kein Strom aus dem E-Auto ins öffentliche Netz eingespeist werden. Wer das dennoch tut, riskiert rechtliche Konsequenzen und kann technische Schäden am Netz verursachen.
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TOR — Technische und Organisatorische Regeln fehlenDie TOR der österreichischen Netzbetreiber regeln, was ans Netz angeschlossen werden darf. Für bidirektionale Einspeisung aus E-Autos gibt es noch keine einheitlichen TOR. Ohne diese Regeln können Netzbetreiber V2G nicht genehmigen — selbst wenn sie wollten.
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Smart Meter — Messung fehlt flächendeckendFür V2G muss jede eingespeiste kWh exakt gemessen und abgerechnet werden. Das setzt ein zertifiziertes Smart-Meter-Gateway voraus. Die Anbindung für bidirektionale Vorgänge fehlt noch bei den meisten österreichischen Netzbetreibern.
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Vergütungsmodelle — noch nicht vorhandenZu welchem Tarif wird rückgespeister Strom vergütet? Wie wird grüner Strom nachgewiesen (Herkunftsnachweis)? Diese Fragen sind in Österreich ungeklärt. Ohne Vergütungsmodell gibt es keinen wirtschaftlichen Anreiz für V2G.
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Politischer Rahmen — in ArbeitDer Nationalrat hat im November 2025 einen Entschließungsantrag zur Schaffung rechtlicher Rahmenbedingungen beschlossen. Der Entwurf des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes sieht Befreiungen von doppelten Netzentgelten sowie die Förderung von Pilotprojekten vor; die V2G Alliance Austria arbeitet an der Praktikabilität. Breite Verfügbarkeit: realistisch ab 2027–2028.
In Deutschland wurde das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) angepasst: Seit 1. Januar 2026 werden E-Autos regulatorisch wie Speicheranlagen behandelt — Netzentgelte fallen nur einmal an. Seit 1. April 2026 vereinfachen neue MiSpeL-Prozessregeln die V2G-Abwicklung. Österreich beobachtet diese Entwicklung und wird nachziehen — aber die konkrete Umsetzung braucht Zeit.
Während V2G in Österreich noch Jahre auf eine breite Verfügbarkeit warten muss, ist Vehicle-to-Home für Privathaushalte bereits 2026 vollständig umsetzbar. Keine Netzbetreiber-Genehmigung, keine TOR-Anpassung, kein Smart-Meter-Rollout abwarten. Wer eine PV-Anlage und ein V2H-fähiges E-Auto besitzt, kann die Komponenten heute kaufen, installieren und in Betrieb nehmen.

Welche E-Autos können bidirektional laden?
Die Fahrzeugkompatibilität ist der erste Engpass. Nicht jedes E-Auto unterstützt alle drei Varianten — und nicht jede Funktion ist bei jedem kompatiblen Modell bereits per Software aktiviert.
Zwei Modelle prüfen wir besonders häufig im Detail — hier unsere ausführlichen Praxis-Beiträge: Audi Q4 e-tron bidirektional · BMW iX3 (Neue Klasse) bidirektional.
| Fahrzeug | V2L | V2H | V2G | Status AT |
|---|---|---|---|---|
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Hyundai IONIQ 5 / 6
Hyundai · E-GMP-Plattform
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✓ | ✓ | — | Verfügbar |
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Kia EV6 / EV9
Kia · E-GMP-Plattform
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✓ | ✓ | — | Verfügbar |
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Renault R5 E-Tech / R4 E-Tech
Renault / Mobilize · AC-bidirektional · V2G bisher nur Frankreich
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✓ | In Vorb. | Nur FR | AT: derzeit nur V2L |
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Renault Megane / Scenic E-Tech
Renault / Mobilize · AC-bidirektional
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✓ | In Vorb. | Nur FR | AT: derzeit nur V2L |
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BMW iX3 (Neue Klasse, ab 2026)
BMW · DC-bidirektional, E.ON-Partner · Details
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— | ✓ | ✓ | DE Frühjahr 2026 |
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Mercedes CLA / GLC (MMA-Plattform)
Mercedes-Benz · MB.CHARGE Ökosystem
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— | ✓ | ✓ | Ab Mitte 2026 |
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VW ID.3 / ID.4 / ID.5 / ID.7 / ID. Buzz
Volkswagen · MEB ab MJ 2024, 77 kWh-Akku, SW 3.5+
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✓ | ✓ | Geplant | Software-Rollout |
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Skoda Enyaq / Elroq (Modelljahr 2027)
Skoda · MEB · V2L + V2H ab Werk · MJ 2027 ab sofort bestellbar
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✓ | ✓ | Vorbereitet | Bestellbar |
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Skoda Epiq
Skoda · MEB Entry · V2L + V2H serienmäßig (auch ohne 77-kWh-Akku)
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✓ | ✓ | Vorbereitet | Marktstart Mitte 2026 · Bestellung ab Herbst 2026 |
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Cupra Born / Tavascan
Cupra · MEB · V2H nur mit großer Batterie (77/82 kWh) + SW 3.5+
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✓ | ✓ | Vorbereitet | Software-Rollout |
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Audi Q4 e-tron (Facelift 2026)
Audi · erstes Audi-Modell mit V2H, ab Sommer 2026 DE/AT/CH · Details
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✓ | ✓ | — | Ab Sommer 2026 |
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Volvo EX90
Volvo · ab Werk V2H/V2G-fähig
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— | ✓ | ✓ | Verfügbar |
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Volvo EX30
Volvo · ISO 15118-20-ready
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— | ✓ | In Feldtests | Software-Rollout |
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Polestar 3
Polestar · AC-bidirektional, Zaptec-Partner
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— | ✓ | Perspektivisch | Verfügbar |
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BYD Atto 3 / Seal / Dolphin
BYD · Blade Battery LFP · V2L bis 3 kW, V2H/V2G in AT/DE noch nicht verfügbar
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✓ | In Planung | UK-Pilot | V2L verfügbar |
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MG4 Electric / MG ZS EV
MG (SAIC)
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✓ | In Entwicklung | — | V2L verfügbar |
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Ford F-150 Lightning / Mustang Mach-E
Ford · V2H nur in USA mit Ford Charge Station Pro
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✓ | Nicht in EU | Nicht in EU | Nicht in EU |
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Tesla Cybertruck
Tesla · Powershare (V2L/V2H)
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✓ | ✓ | — | Nicht in EU |
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Honda e:Ny1 / Prologue
Honda
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✓ | — | — | V2L verfügbar |
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Nissan Leaf (ab 2013)
Nissan · CHAdeMO-Standard (veraltet)
|
— | ✓ | Älterer Std. | CHAdeMO |
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Mitsubishi Outlander PHEV
Mitsubishi · CHAdeMO-Pionier
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✓ | ✓ | Älterer Std. | CHAdeMO |
Stand: Juni 2026. Verfügbarkeit hängt von Modelljahr, Akkugröße und Software-Stand ab. Skoda: Enyaq und Elroq sind im Modelljahr 2027 ab sofort mit V2L und V2H ab Werk bestellbar; der Skoda Epiq bringt V2L + V2H ab Marktstart Mitte 2026 serienmäßig mit — bei diesen neuen MEB-Modellen entfällt die alte „nur mit 77/82-kWh-Akku“-Bedingung. VW ID-Reihe, Cupra Born/Tavascan und ältere MEB-Modelle: V2H ist hier weiterhin nur mit der großen 77/82-kWh-Batterie und Software ID. 3.5+ freigeschaltet. Hersteller setzen für bidirektionales Laden teilweise Limits (kWh-Mengen, Betriebsstunden, Ladestand-Grenzen) zum Schutz der Batteriegarantie — Details direkt beim Hersteller oder bei uns im Beratungsgespräch. Derzeit gibt es nur eine begrenzte Zahl kompatibler DC-Wallboxen am Markt. Bei konkreten Anfragen prüfen wir den aktuellen Status für Ihr Wunschmodell.
Nur weil ein Fahrzeug technisch bidirektional laden kann, heißt das nicht, dass die Funktion aktiv ist. Viele Hersteller schalten V2H/V2G erst per Software-Update frei — oft marktsegmentabhängig. Fragen Sie beim Händler nach dem konkreten Status Ihres Modells.
Wattpilot & GEN24: Was leistet welches Fronius-Produkt?
In Österreich ist Fronius der dominante PV-Wechselrichter-Hersteller — viele Haushalte fragen uns daher konkret, was ihre bestehende oder geplante Fronius-Installation in Bezug auf bidirektionales Laden kann. Die kurze Antwort: Es hängt stark vom Modell ab. Mehr Details auf unserer Seite Fronius Wattpilot Flex für Ihr Elektroauto.
| Produkt | V2L | V2H | V2G | Stand |
|---|---|---|---|---|
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Wattpilot Home / Go (ältere Modelle)
AC-Wallbox
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✗ | ✗ | ✗ | Kein BiDi |
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Wattpilot Flex Home / Flex Pro
Neue Flex-Serie (AC)
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✗ | HW ready* | HW ready* | SW ausstehend |
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Fronius GEN24 + ext. BiDi-DC-Wallbox
Hybrid-Wechselrichter
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— | ✓ heute | AT: nein | Heute nutzbar |
* „HW ready“ = Hardware unterstützt ISO 15118. Verfügbarkeit Wattpilot Flex (Stand Juni 2026): Die 22-kW-Variante (Flex Pro) ist seit Ende April 2026 lieferbar bzw. vorbestellbar, die 11-kW-Variante folgt voraussichtlich im Lauf des zweiten Halbjahres 2026. Die bidirektionale Software-Freischaltung durch Fronius steht weiterhin aus — ein offizieller Termin wurde 2026 nicht kommuniziert.
Wer heute V2H umsetzen will und ohnehin einen Fronius GEN24 als Hybrid-Wechselrichter hat (oder einen plant), kann eine separate bidirektionale DC-Wallbox dazustellen — Vehicle-to-Home funktioniert dann bereits. Der GEN24 ist V2H-kompatibel und unterstützt auch BYD HVM/HVS als stationären Speicher.
Wer auf den Wattpilot Flex als bidirektionale Komplettlösung warten will, sollte einplanen, dass die Software-Freischaltung 2026 noch nicht erfolgt ist und kein Hersteller-Termin kommuniziert wurde. Wir helfen bei der Einordnung des Wattpilot Flex und einer sinnvollen Überbrückungslösung.
Was brauche ich für V2H? (Die sinnvollste Lösung heute)
V2H ist die für österreichische Haushalte heute relevanteste Form des bidirektionalen Ladens — keine Genehmigung, kein Netzbetreiber, maximaler Eigenverbrauch. Diese vier Komponenten brauchen Sie:
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V2H-fähiges ElektroautoDas Fahrzeug muss rückspeisefähig sein und V2H hardwareseitig unterstützen — und die Funktion muss per Software aktiviert sein. Aktuelle Modelle: Hyundai IONIQ 5/6, Kia EV6/EV9, Skoda Enyaq/Elroq (MJ 2027) und Epiq, Audi Q4 e-tron, Volvo EX90.
-
Bidirektionale DC-Wallbox (ISO 15118 / CCS)Eine normale AC-Wallbox — auch der aktuelle Wattpilot — kann kein V2H. Sie brauchen eine DC-Wallbox, die direkt mit der Fahrzeugbatterie kommuniziert. Beispiele: MOON BiDi Charger DC 11 (ambibox, ab ca. 3.750 € netto), Ambibox ambiCHARGE, Wallbox Quasar 2 (ab ca. 3.300 €), E3/DC EDISON V2H (ab ca. 5.000 €).
-
Hybrid-Wechselrichter (z.B. Fronius GEN24)Der Wechselrichter wandelt DC-Strom aus dem Auto in Haushaltsstrom (AC) um und kommuniziert mit der PV-Anlage. Der Fronius GEN24 ist V2H-kompatibel und unsere Empfehlung.
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Energiemanagementsystem (EMS) inkl. EnergiezählerEin EMS koordiniert sekündlich, wann das Auto lädt, wann es entlädt, und wie PV-Ertrag, Hausbedarf und Akku optimal abgestimmt werden. Ohne EMS kein intelligentes V2H. Damit das EMS überhaupt entscheiden kann, braucht es zusätzlich einen Energiezähler im Verteiler — z. B. Janitza UMG, go-e Controller, Fronius Smart Meter oder Carlo Gavazzi. Dieser misst dreiphasig in Echtzeit alle Energieflüsse und ist nicht zu verwechseln mit dem Netzbetreiber-Smart-Meter.
neoom connect AI als EMS
Das neoom connect AI koordiniert PV-Erzeugung, Hausspeicher, Wallbox und E-Auto in Echtzeit. Es entscheidet sekündlich, ob Solarstrom ins Auto, in den Speicher oder direkt ins Haus fließt — vollautomatisch, steuerbar per App.
Die Integration mit Fronius-Wechselrichtern ist vollständig unterstützt.

Bidirektionale Wallboxen 2026: AC oder DC?
Eine bidirektionale Wallbox ist die teuerste und kritischste Komponente — und gleichzeitig die mit den meisten Unklarheiten. Das Wichtigste vorab: Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Technologien (AC und DC), und welche zu Ihnen passt, hängt direkt vom Auto ab.
Die Wallbox enthält einen leistungsfähigen Gleichrichter und kommuniziert direkt mit der Fahrzeugbatterie über CCS. Der Onboard-Lader im Auto wird umgangen.
Vorteile: Geringere Verluste, höhere Leistungen möglich (bis 22 kW), saubere Integration mit Hybrid-Wechselrichter.
Nachteile: Teurere Hardware (3.000–9.000 €), aufwändigere Installation, FI Typ B nötig.
Passt zu: Hyundai/Kia, VW-Konzern (mit S10), BMW iX3, Audi Q4 e-tron.
Das Auto wandelt selbst zwischen DC und AC. Die Wallbox bleibt vergleichsweise einfach — eine normale Wallbox mit Rückspeise-Logik.
Vorteile: Günstigere Hardware (ab 2.500 €), einfachere Installation, kompatibel zu normaler PV-Anlage ohne Spezial-Wechselrichter.
Nachteile: Nur wenige Fahrzeuge bidirektional auf AC (v.a. Renault, Polestar, Volvo), niedrigere Leistung.
Passt zu: Renault R5 / R4, Polestar 3, Volvo EX30/EX90.
Eine herkömmliche AC-Wallbox (Fronius Wattpilot Home/Go, KEBA P40, go-e Charger) kann nur in eine Richtung laden.
Achtung: Auch der neue Fronius Wattpilot Flex ist hardware-ready für V2X, aber die Software-Freischaltung steht noch aus.
Wer V2H heute will, braucht eine echte bidirektionale Wallbox — keine „V2X-ready“-Lösung.
Die wichtigsten bidirektionalen Wallboxen im Vergleich
| Modell | Technologie | Leistung | V2H | V2G | Preis (ca.) |
|---|---|---|---|---|---|
|
MOON BiDi Charger DC 11
MOON Power / ambibox · in AT & DE erhältlich, für VW-Konzern-Modelle
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DC | 11 kW | ✓ | Vorbereitet | ab 3.750 € netto |
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Wallbox Quasar 2
Wallbox Chargers · universell kompatibel
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DC | 11 kW | ✓ | Vorbereitet | ab 3.300 € |
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Ambibox ambiCHARGE
Ambibox (DE) · günstige DC-Lösung
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DC | 11 / 22 kW | ✓ | ✓ | ab 3.000 € |
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E3/DC EDISON V2H
Hager Energy · für VW-Konzern (mit S10 E COMPACT)
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DC | 11 kW | ✓ | Nein | ab 5.000 € |
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BMW Wallbox Professional
BMW · spezifisch für iX3 (Neue Klasse)
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DC | 11 kW | ✓ | ✓ (mit E.ON-Tarif) | ab 4.500 € |
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SolarEdge BiDi Wallbox
SolarEdge · hohe Leistung
|
DC | bis 24 kW | ✓ | ✓ | ab 7.000 € |
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dcbel r16
dcbel · integriertes Energie-Hub
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DC | 15 kW | ✓ | ✓ | ab 8.000 € |
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Mobilize PowerBox (Verso)
Renault/Mobilize · spezifisch für Renault 5 / R4 · in AT noch nicht verfügbar
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AC | 11 kW | FR/DE | Nur FR | ab 3.500 € |
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Zaptec Go 2
Zaptec (NO) · für Volvo EX90 / Polestar 3
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AC | 22 kW | HW ready | SW folgt | ab 2.500 € |
|
Fronius Wattpilot Flex Home/Pro
Fronius (AT) · normale AC-Wallbox, HW-vorbereitet
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AC | 11 / 22 kW | HW ready | SW folgt | ab 1.300 € |
Preise ohne Installation, Stand Juni 2026. Verfügbarkeit und Auslieferzeiten variieren. Der MOON BiDi Charger DC 11 (gefertigt von ambibox, vertrieben über MOON Power / Porsche Holding) ist seit Mai 2026 in Österreich und Deutschland erhältlich und mit MEB-Modellen der VW-Konzernmarken kompatibel (mind. 77 kWh, Softwarestand 3.5+).
Eine BYD-eigene bidirektionale Wallbox gibt es 2026 noch nicht — aber: BYD hat im Juni 2025 Österreich offiziell zum EU-Pilotmarkt für V2H erklärt. Begründung von BYD selbst: AT-Marktanteil 15 % bei privaten E-Auto-Käufern, hoher PV-Ausbau (mehr als die Hälfte der Haushalte mit Solaranlage), und in BYD-Schauräumen fragt jeder zweite Kunde aktiv nach V2H. Die Umsetzung läuft mit einem lokalen Industriepartner — Details und Zeitplan wurden noch nicht abschließend kommuniziert. Konkret heißt das für AT-Kunden: Wer einen BYD Seal, Atto 3, Dolphin oder Sealion fährt, sollte das Thema aktiv im Auge behalten — wir auch.
Welche Wallbox passt zu welchem Auto?
Die Kombination aus Auto und Wallbox ist 2026 die größte Hürde. Hier die wichtigsten heute funktionierenden Paarungen für den österreichischen Markt:
| Auto | Empfohlene Wallbox | Stand AT |
|---|---|---|
|
Hyundai IONIQ 5 / 6 · Kia EV6 / EV9
E-GMP-Plattform, CCS
|
Wallbox Quasar 2, Ambibox ambiCHARGE | Heute nutzbar |
|
VW ID.3/4/5/7/Buzz · Cupra Born/Tavascan
MEB · nur mit 77/82-kWh-Akku + SW 3.5+
|
MOON BiDi Charger DC 11, E3/DC EDISON V2H (mit S10 E COMPACT), Ambibox ambiCHARGE | Mit Hauskraftwerk / kompatibler DC-Box |
|
Skoda Enyaq / Elroq (MJ 2027) · Skoda Epiq
MEB · V2L + V2H ab Werk (Epiq auch ohne 77-kWh-Akku)
|
MOON BiDi Charger DC 11, Ambibox ambiCHARGE | Bestellbar / Marktstart 2026 |
|
Renault R5 E-Tech / R4 / Megane / Scenic
AC-bidirektional, 11 kW · V2G bisher nur Frankreich
|
Mobilize PowerBox (Renault-eigen) | FR/DE; AT in Vorbereitung |
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BMW iX3 (Neue Klasse, ab 2026)
DC, E.ON-Partnerschaft · Details
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BMW Wallbox Professional | DE ab Frühjahr 2026 |
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Audi Q4 e-tron (Facelift 2026)
DC, ab Sommer 2026 DE/AT/CH · Details
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kompatible DC-Wallbox (z.B. MOON BiDi Charger DC 11) | Ab Sommer 2026 |
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Volvo EX90 · Polestar 3
AC-bidirektional ab Werk
|
Zaptec Go 2 (HW-ready, SW folgt) | Software-Rollout |
|
BYD Seal / Atto 3 / Dolphin / Sealion
AT als V2H-Pilotmarkt — Lösung in Vorbereitung
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noch in Pilotphase mit lokalem Industriepartner | AT-Pilot läuft |
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Mercedes CLA / GLC (MMA, ab Mitte 2026)
DC, MB.CHARGE Ökosystem
|
Mercedes-eigene Lösung (Details ausstehend) | Ab Mitte 2026 |
|
Nissan Leaf · Mitsubishi Outlander PHEV
CHAdeMO (veralteter Standard)
|
CHAdeMO-Wallbox (z.B. Wallbox Quasar 1) | CHAdeMO |
Es gibt keine universell-bidirektionale Wallbox für jedes Auto. Selbst die Quasar 2 — die universellste DC-Wallbox am Markt — funktioniert nur mit Fahrzeugen, deren Hersteller die V2H-Freigabe per Software aktiviert hat. Bei der Wallbox-Planung sollten Sie deshalb zuerst die Frage beantworten: Welches Auto fahre ich (oder werde ich fahren)? Daraus folgt die Wallbox-Auswahl — nicht umgekehrt.
Kosten & Förderungen für bidirektionales Laden
4-Personen-Haushalt in NÖ, 4.500 kWh Jahresverbrauch, 8 kWp PV-Anlage:
Ohne Speicher: Eigenverbrauchsquote ~30 % → 1.350 kWh selbst genutzt
Mit V2H: Eigenverbrauchsquote ~75 % → 3.375 kWh selbst genutzt
Differenz: 2.025 kWh × (28 ct Netzbezug − 6 ct Einspeisung) ≈ 445 € Einsparung pro Jahr. Bei steigenden Strompreisen (Prognose 2026/27): 600–800 €/Jahr realistisch. Zusätzlich: Notstromversorgung bei Blackout inklusive, kein separater Heimspeicher mehr nötig.
| Komponente | Kosten (ca.) | Hinweis |
|---|---|---|
|
Bidirektionale DC-Wallbox
z.B. MOON BiDi Charger DC 11, Ambibox ambiCHARGE, Quasar 2
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ab 3.000 € | Markt wächst |
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Fronius GEN24 Wechselrichter
inkl. PV-Anbindung
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ab 2.000 € | V2H-fähig |
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Installation & Inbetriebnahme
Elektriker, Anmeldung, FI Typ B
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500 – 1.500 € | Pflicht |
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Energiemanagementsystem
z.B. neoom connect AI
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ab 500 € | Empfohlen |
|
Gesamtsystem V2H inkl. PV
Vollständige Lösung
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ab 15.000 € | Inkl. PV-Anlage |
|
Spezifische BiDi-Förderung AT
Stand Juni 2026
|
0 € | Noch nicht vorhanden |
Eine spezifische BiDi-Förderung existiert weiterhin nicht. Wichtig zu wissen: Das Bundes-Wallbox-Programm „eRide“ wurde mit 31.03.2026 beendet — das BMIMI hat im April 2026 die Wiederauffüllung des Fördertopfs noch für 2026 angekündigt, ein Startdatum steht aber noch aus. Bestehende EAG-Förderungen für PV-Anlagen und stationäre Batteriespeicher sind weiterhin kombinierbar — Antragstellung über die EAG-Abwicklungsstelle (OeMAG). Unsere Empfehlung: Wer 2026 eine PV-Anlage plant, sollte die Wallbox jetzt schon V2H-ready dimensionieren — sobald V2G regulatorisch kommt, ist mit spezifischen Förderungen zu rechnen.
Persönliche Beratung — von der Planung bis zur Inbetriebnahme.
V2H jetzt planen — kostenlos beraten lassen
Wir analysieren Ihr Haus, Ihre PV-Anlage und Ihr Fahrzeug und zeigen, welche Lösung für Sie heute sinnvoll und umsetzbar ist.
Kostenlose Beratung anfragen
Fronius Wattpilot Flex
Audi Q4 e-tron
BMW iX3
FAQ: Bidirektionales Laden Österreich 2026
Der MOON BiDi Charger DC 11 nutzt zwar dieselbe bidirektionale Ladetechnik wie Ambibox – der entscheidende Unterschied für Sie als Kund:in liegt aber nicht in der Box, sondern im Zusammenspiel mit Ihrem Auto. Bidirektionales Laden funktioniert nämlich nur, wenn auch die Fahrzeugsoftware mitspielt: unterstützt werden MEB-Modelle von Volkswagen, VW Nutzfahrzeuge, Škoda und Cupra ab Softwarestand 3.5 (bei Škoda 5.4) und mindestens 77 kWh Batterie. Genau diese Softwarestände, ihre Freischaltung und die laufend wachsende Liste kompatibler Modelle werden über den Volkswagen-Konzern ausgerollt – und MOON POWER ist als Teil der Porsche Holding Salzburg direkt in dieses Ökosystem eingebunden. Während ein reiner Hardwarehersteller keinen Einfluss auf die Updates Ihres Fahrzeugs hat, ist die MOON-Wallbox gemeinsam mit Ambibox und den VW-Konzernmarken erprobt und wird gegen die offizielle Fahrzeugflotte getestet. Für Sie heißt das: Wenn ein Fahrzeug-Update etwas verändert, bleibt Ihre Lade-Lösung gepflegt und unterstützt – aus einer Hand, mit Beratung und Service über das österreichweite Händlernetz, statt über einen externen Anbieter im Ausland. Und weil die passenden Konzernmodelle heuer rund ein Viertel der in Österreich neuzugelassenen E-Fahrzeuge ausmachen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass genau Ihr Auto schon heute oder mit dem nächsten Update dabei ist.