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PV-Anlage Wien – TÜV-zertifizierte Komplettlösung mit Förderung & Speicher

PV-Förderung Wien 2026 NEU: 7 Mio. € seit 1. Mai online
🔴 BREAKING · Veröffentlicht 4. Mai 2026

Wiener PV-Förderung 2026 NEU: 7 Mio. € seit 1. Mai online — alle Schienen, Sätze und Antragswege

Update vom 4. Mai 2026: Die Stadt Wien hat ihr neues Photovoltaik-Förderpaket online gestellt. Programmleiterin Susanne Häßler (MA20 — Wiener Sonnenstrom-Offensive) hat die Förderschienen heute freigegeben. Hier finden Sie als erste Anlaufstelle in Österreich alle Details: was neu gefördert wird, was wegfällt und wann die Wiener Schiene besser ist als der Bund (EAG).

7 Mio. €
Wiener Fördertopf 2026
1. Mai 2026
Start neue Förderung
5 Schienen
Davon 2 brandneu
7–9 Jahre
Amortisation mit Förderung

Von photovoltaik-service.at · TÜV-zertifizierter Sachverständiger · Veröffentlicht 4. Mai 2026, 14:30 Uhr

BREAKING NEWS — heute online: Wiener PV-Förderpaket 2026 freigegeben (Quelle: MA20, 4. Mai 2026). 7 Mio. € Topf — 2025 war er bereits im Juni leer. Jetzt Antrag prüfen lassen!
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📰 Die Meldung in 5 Sätzen

Was: Die Stadt Wien hat ihr neues PV-Förderpaket 2026 online gestellt.

Wann: Freigabe am 1. Mai 2026, offizielle Veröffentlichung der Förderdetails am 4. Mai 2026 durch die MA20.

Wer: Programmleitung Wiener Sonnenstrom-Offensive — MA20, Stadt Wien.

Wieviel: 7 Mio. € Förderbudget.

Schwerpunkt: Fassaden-PV, Verschattungsanlagen, Mehrgeschoßwohnbau, Flugdächer, Gründächer. Standard-Dach-PV auf Einfamilienhäusern wird nicht mehr eigenständig gefördert (→ EAG).

🆕 Brandneu — Stand 4. Mai 2026

Was ist neu? Die Wiener Förderschienen 2026 im Überblick

Die Stadt Wien hat ihre Förderlogik 2026 grundlegend umgebaut. Bisher wurde quasi alles gefördert, was eine PV-Anlage war — was dazu geführt hat, dass das Budget im Vorjahr Monate vor Jahresende ausgeschöpft war (2025: über 4.600 Förderfälle, Topf im Juni leer). Die neue Logik: Komplementär zum Bund. Was der Bund (EAG) ohnehin schon umfassend fördert — Standard-Dachanlagen und Speicher — fördert Wien nicht mehr eigenständig. Stattdessen geht das Geld dorthin, wo es im urbanen Raum den größten Hebel hat.

🆕 Neu förderfähig ab 1. Mai 2026

  • 🆕
    PV-Fassadenanlagen
    Senkrechte Module an Hausfassaden. Liefern vor allem morgens und nachmittags Strom — also genau dann, wenn Dachanlagen schwächeln und der Verbrauch im Haushalt hoch ist. Eigenverbrauch steigt deutlich, das Netz wird entlastet.
  • 🆕
    PV-Verschattungsanlagen auf begehbaren Dächern
    PV über Dachterrassen, Innenhöfen, Atrien. Stromerzeugung und Hitzeschutz in einem Bauteil — besonders interessant bei sommerlich überhitzten Bestandsgebäuden.

✅ Bestehende Förderschienen, die weiterlaufen

  • 🏢
    Mehrgeschoßwohnbau
    Die wichtigste Schiene für Hausverwaltungen, Bauträger und Eigentümergemeinschaften. Höhere Sätze als die EAG-Standardförderung.
  • 🚗
    Flugdach-PV
    PV über Parkplätzen, Carports, gedeckten Höfen. Doppelnutzung versiegelter Flächen.
  • 🌱
    Gründach-PV / Biosolardach
    Kombination aus extensiver Begrünung und PV. Der kühlende Effekt der Begrünung erhöht den Modulwirkungsgrad im Sommer.

❌ Was wegfällt

  • Standard-Dach-PV auf Einfamilienhäusern
    Wird durch die Stadt Wien 2026 nicht mehr über die Sonnenstrom-Offensive gefördert. Der Bund (EAG) übernimmt diese Schiene. Mehr zur EAG-Förderung →
  • Eigenständige Speicherförderung Stadt Wien
    Speicher fördert in Wien jetzt der Bund über die OeMAG/EAG-Schiene mit 150 €/kWh.
⚠️ Achtung — Topf war 2025 schon im Juni leer: Mit nur 7 Mio. € Budget und einem stark gestiegenen Antragsvolumen (4.600+ Förderfälle 2025) ist absehbar, dass der neue Topf wieder vor Jahresende ausgeschöpft sein wird. Wer 2026 eine geförderte Fassaden- oder Verschattungsanlage errichten will, sollte spätestens im Q2 mit der Planung beginnen. Förderantrag und technische Planung gehen Hand in Hand — wir übernehmen beides.

Quelle: sonnenstrom.wien.gv.at · Stadt Wien — PV-Förderpaket Mai 2026 · Pressemeldung MA20 vom 4. Mai 2026.

Förderungen Wien 2026

Förderungen für PV-Anlagen in Wien 2026 — Bund und Stadt im Detail

In Wien gibt es 2026 zwei Förderebenen — Bund (EAG) und Stadt Wien. Wichtig zu wissen: Eine Kombination ist in Wien nicht möglich — Sie müssen sich vorab entscheiden, welcher Weg im konkreten Fall mehr Förderung bringt.

🇦🇹

EAG-Investitionszuschuss (Bund)

Bis zu 150 €/kWp für Anlagen bis 10 kWp. Plus 150 €/kWh für Speicher. Plus Made-in-Europe-Bonus bis +30%.

Stark bei: Standard-Dach-PV auf Einfamilienhäusern, klassische Speicher-Kombinationen, große Gewerbeanlagen.

Call-System (mehrere Calls/Jahr)

Antragstellung über EAG-Abwicklungsstelle (OeMAG). Vor Inbetriebnahme einreichen!

🆕

Stadt Wien — Sonnenstrom-Offensive (LIVE seit 1. Mai 2026)

7 Mio. € Budget. Schwerpunkt 2026: Fassaden-PV, PV-Verschattung auf begehbaren Dächern, Mehrgeschoßwohnbau, Flugdächer, Gründächer.

Stark bei: Urbanen, kostenintensiven, multifunktionalen Lösungen — besser als EAG, weil eigene Schienen mit höheren Sätzen.

🔴 Brandneu seit 1. Mai 2026

Standard-Dach-PV auf Einfamilienhäusern wird 2026 von der Stadt Wien nicht mehr eigenständig gefördert — hier ist EAG der Weg.

⚠️ Wichtig — nicht kombinierbar: Antragsteller:innen in Wien müssen sich vorab entscheiden, ob sie die Wiener Landesförderung oder die EAG-Bundesförderung in Anspruch nehmen. Eine Kombination beider Schienen ist ausgeschlossen. Wir machen Ihnen einen kostenfreien Förder-Doppelcheck — beide Wege werden parallel gerechnet, und Sie sehen schwarz auf weiß, mit welcher Schiene Sie unterm Strich besser fahren.
🧮 Förderrechnung Beispiel 1: 10 kWp Dach + 10 kWh Speicher (EAG-Schiene)
Brutto-Anschaffungskostenca. 22.000 €
EAG-Förderung PV (10 kWp × 150 €)− 1.500 €
EAG-Förderung Speicher (10 kWh × 150 €)− 1.500 €
Made-in-Europe-Bonus (Module + WR)− 300 €
Netto-Investition nach Förderung≈ 18.700 €
🧮 Förderrechnung Beispiel 2: 6 kWp Dach + 4 kWp Fassade (Wiener Schiene)
Brutto-Anschaffungskosten (Dach + Fassade-BIPV)ca. 19.500 €
Wiener Förderung Dachanteilnicht eigenständig (→ ggf. EAG)
Wiener Fassaden-Förderung (eigene Schiene, höhere Sätze)− projektabhängig
Netto-Investition nach Förderungim Vor-Ort-Termin kalkuliert
Hinweis zu konkreten Fördersätzen: Die genauen €-Beträge je Förderschiene werden auf sonnenstrom.wien.gv.at projektspezifisch ausgewiesen und können je nach Anlagengröße, Gebäudetyp und Bauart variieren. Wir rechnen Ihnen den konkreten Förderbetrag im kostenlosen Vor-Ort-Termin durch — inkl. Doppelcheck Bund vs. Wien.
Entscheidungshilfe

Bund (EAG) vs. Stadt Wien — was passt für Sie?

Die wichtigste Regel: Sie können nur eine der beiden Schienen wählen. Die Vorab-Entscheidung ist die teuerste Stellschraube Ihres Projekts. Diese Tabelle zeigt, welche Schiene wann gewinnt:

KriteriumWiener Sonnenstrom-Offensive 2026EAG-Bundesförderung 2026
Standard-Dach-PV Einfamilienhaus ❌ Nicht förderfähig ✅ 150 €/kWp + 10% MiE-Bonus
Fassaden-PV ✅ Eigene Schiene, höhere Sätze ⚠️ Über Standardförderung, kein Aufschlag
PV-Verschattung begehbare Dächer ✅ Eigene Schiene, höhere Sätze ⚠️ Über Standardförderung, kein Aufschlag
Mehrgeschoßwohnbau ✅ Eigene Schiene mit höheren Sätzen ✅ Standardförderung + MiE-Bonus
Flugdach / Carport-PV ✅ Eigene Schiene ✅ Standardförderung + MiE-Bonus
Gründach (Biosolardach) ✅ Eigene Schiene ⚠️ Standardförderung, kein Aufschlag
Speicher ❌ Nicht mehr eigenständig ✅ Bundes-Speicherförderung verfügbar
Antragslogik Vor Errichtung, Topf-Prinzip Call-System, mehrere Calls/Jahr
Topfgröße 2026 7 Mio. € Mehrere hundert Mio. € (bundesweit)
Risiko Topferschöpfung ⚠️ Hoch — 2025 im Juni leer Niedrig
🎯 Unsere ehrliche Empfehlung:
  • Standard-Dach-PV auf Einfamilienhaus: EAG. Punkt. Wien fördert das nicht mehr.
  • Fassade, Verschattung, Mehrgeschoßwohnbau, Flugdach, Gründach in Wien: Erst Wiener Schiene prüfen — die Sätze sind hier in der Regel höher als bei der EAG-Standardförderung.
  • Speicher in Kombination mit PV: Über EAG laufen — Wien fördert Speicher 2026 nicht mehr eigenständig.
  • Im Zweifel: Kostenfreier Förder-Doppelcheck. Beide Schienen werden gerechnet, Sie wissen schwarz auf weiß, mit welchem Antrag mehr Geld auf dem Konto landet.
Kosten & Preise

Was kostet eine PV-Anlage in Wien 2026?

Der Durchschnittspreis für eine Photovoltaikanlage in Wien liegt 2026 bei rund 1.015 Euro pro kWp — etwa 4% unter dem Vorjahreswert. Die Preise sinken weiter, seit April 2025 fällt aber wieder 20% MwSt. an.

AnlagengrößeGesamtkosten (inkl. MwSt.)Jährlicher Ertrag WienFörderung (typisch)
5 kWp
Kleines Eigenheim
6.500 – 8.000 € 4.750 – 5.500 kWh EAG: 750 €
10 kWp
Typisches Einfamilienhaus
12.000 – 15.000 € 9.500 – 11.000 kWh EAG: 1.500 €
15 kWp
Großes Haus / E-Auto
17.000 – 21.000 € 14.000 – 16.500 kWh EAG: 2.050 €
10 kWp + 10 kWh Speicher
Mit Batteriespeicher
20.000 – 25.000 € 9.500 – 11.000 kWh EAG: bis 3.000 €
10 kWp Dach + 4 kWp Fassade
Mit Wiener Fassaden-Förderung
22.000 – 28.000 € 13.000 – 15.500 kWh Wien: höhere Sätze
Was ist im Preis enthalten? Montage, Wechselrichter, Verkabelung, Netzanmeldung und Inbetriebnahme. Nicht enthalten: eventuell nötige Dachsanierung, Gerüst, Zählpunkt-Beantragung (ca. 200–500 €) und optionale Leistungsüberwachung. Wir erstellen Ihnen ein transparentes Komplettangebot.
PV Montage Wien Dach
PV-Montage auf Wiener Eigenheim — von der Planung bis zur Inbetriebnahme
Photovoltaik Wien Installation
Saubere Installation durch TÜV-zertifizierten Fachbetrieb
Wirtschaftlichkeit

Wirtschaftlichkeit & Amortisation in Wien 2026

Wien hat mit rund 2.000 Sonnenstunden pro Jahr sehr gute Voraussetzungen. Pro kWp sind 950 – 1.100 kWh Jahresertrag realistisch — auch bei bedecktem Himmel produzieren moderne Module zuverlässig.

Wichtige Marktveränderung 2025/2026: Mit dem Wegfall der Strompreisbremse Anfang 2025 sind die Wiener Strom-Grundtarife deutlich gestiegen. Gleichzeitig ist der OeMAG-Einspeisetarif auf historisch niedrigem Niveau. Eigenverbrauch ist 2026 wirtschaftlich deutlich wertvoller als Einspeisung — wer einspeist, verschenkt Strom; wer Eigenverbrauch maximiert (Speicher, Wärmepumpe, E-Auto, Fassaden-PV mit anderem Tagesprofil), gewinnt deutlich.
🧮 Jährlicher Nutzen: 10 kWp ohne Speicher in Wien
Eigenverbrauch ca. 30% (2.850 kWh × 29 ct/kWh)826 €
OeMAG-Einspeisung ca. 70% (6.650 kWh × 8,5 ct/kWh)565 €
Wartung / laufende Kosten− 200 €
Nettovorteil pro Jahr (ohne Speicher)≈ 1.190 €
🧮 Mit 10 kWh Batteriespeicher (Eigenverbrauch 70%)
Eigenverbrauch ca. 70% (6.650 kWh × 29 ct/kWh)1.929 €
OeMAG-Einspeisung ca. 30% (2.850 kWh × 8,5 ct/kWh)242 €
Wartung / laufende Kosten− 250 €
Nettovorteil pro Jahr (mit Speicher)≈ 1.920 €
🧮 Mit Fassaden-PV + V2H (Eigenverbrauch 75–80%)
Eigenverbrauch ca. 75% (10.500 kWh × 29 ct/kWh)3.045 €
OeMAG-Einspeisung ca. 25% (3.500 kWh × 8,5 ct/kWh)298 €
Wartung / laufende Kosten− 280 €
Nettovorteil pro Jahr (Dach + Fassade + V2H)≈ 3.060 €
PV Anlage mit Speicher Wien Wirtschaftlichkeit

Mit Batteriespeicher steigt der Eigenverbrauch auf 60–80% — und die Amortisationszeit sinkt deutlich

Neuer Eigenverbrauchs-Hebel

Fassaden-PV + V2H — warum sich diese Kombination 2026 besonders rechnet

Eine Beobachtung aus unserer Planungspraxis: Wer 2026 ohnehin in PV investiert, sollte Fassaden-PV und bidirektionales Laden (V2H) zusammendenken. Der Grund liegt in den Lastprofilen.

Eine klassische Dach-PV produziert die meiste Energie zwischen 11 und 14 Uhr — genau dann, wenn die meisten Leute nicht zuhause sind. Der Überschuss geht ins Netz, oft zu schlechten Tarifen. Eine Fassaden-PV (Westseite oder Ost-/Westkombination) produziert dagegen morgens und am späten Nachmittag — also genau dann, wenn das E-Auto in der Garage steht oder gerade nach Hause kommt. Mit einer bidirektionalen DC-Wallbox lässt sich der Fassaden-Strom direkt ins Auto laden, abends versorgt das Auto wiederum das Haus.

  • 📊
    Eigenverbrauchsanteil ohne V2H
    Klassische Dach-PV ohne Speicher: ca. 30–40%. Mit Speicher: 60–70%.
  • 📈
    Eigenverbrauchsanteil mit Fassade & V2H
    Dach + Fassade + bidirektional ladefähiges E-Auto als rollender Heimspeicher: 75–80%. Das verlängert den nutzbaren Solar-Zeitraum von 4–5 auf 8–10 Stunden täglich.
  • 💶
    Effekt auf Stromrechnung
    Zusätzliche Ersparnis von 600–900 € pro Jahr gegenüber reiner Dach-PV — bei einem typischen Wiener Reihenhaus mit 8 kWp Dach + 4 kWp Fassade + 60-kWh-V2H-Auto.
  • ⚠️
    Wichtig zur Einordnung
    Standard-Wallboxen wie der Fronius Wattpilot Flex sind AC-Wallboxen und können kein V2H. Wer V2H ernsthaft will, braucht eine separate DC-Wallbox (Wallbox Quasar 2, dcbel r16, BMW Wallbox Professional) plus ein bidirektional-fähiges Auto.
Vertiefung in unseren aktuellen Artikeln:
Wien spezifisch

Besonderheiten für PV-Anlagen in Wien

  • 🏛️
    Baubewilligung & Meldepflicht
    In Wien sind PV-Anlagen auf Dächern in der Regel bewilligungsfrei, wenn sie nicht über die Dachfläche hinausragen und keine Schutzzone oder Grünland betroffen ist. Bei Fassadenanlagen ist eine Bewilligung üblicherweise nötig — das ist Teil der Planung, die wir für Sie übernehmen, inkl. Statik-Sichtprüfung der Fassade.
  • 🏢
    Eigentumswohnungen & Mehrparteienhäuser
    In Mehrparteienhäusern braucht es die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft (einfache Mehrheit nach WEG seit 2022). Gemeinschaftliche PV-Anlagen mit Energiegemeinschaft sind möglich — und über die Wiener Förderschiene Mehrgeschoßwohnbau besonders gut gefördert.
  • Netzbetreiber Wiener Netze GmbH
    In Wien ist die Wiener Netze GmbH der zuständige Netzbetreiber für Netzanmeldung und Zählpunktbeantragung. Bearbeitungszeit: 4–8 Wochen. Wir übernehmen die Kommunikation für Sie.
  • 🔌
    E-Auto, Wärmepumpe & Fassaden-PV kombinieren
    Wien verzeichnet steigende E-Auto-Quoten. Eine PV-Anlage mit 10–15 kWp Dach plus 3–5 kWp Fassade in Kombination mit Wallbox und Wärmepumpe kann den gesamten Energiebedarf eines Haushalts abdecken. Mehr dazu: Bidirektionales Laden in Österreich und Wärmepumpe und PV optimieren.
E-Auto und PV Anlage Wien
PV + E-Auto: Solarstrom fürs Auto direkt vom Dach
Energiemanagementsystem Wien PV
Intelligentes EMS koordiniert PV, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe
Ihr Weg zur PV-Anlage

So läuft eine PV-Installation in Wien ab

  • 1
    Kostenloses Beratungsgespräch & Vor-Ort-Check
    Wir analysieren Dach und Fassade (Ost/West/Süd-Potenzial), Stromverbrauch und Ziele — und erstellen ein maßgeschneidertes Angebot. Inkl. Wirtschaftlichkeitsberechnung und Förder-Doppelcheck (Bund + Stadt Wien). Kostenlos und unverbindlich.
  • 2
    Planung & Bewilligungsprüfung
    Wir klären alle behördlichen Fragen, beantragen den Einspeisezählpunkt bei den Wiener Netzen und bereiten die Förderantrag-Unterlagen vor — bei Fassaden-PV inkl. Bewilligungsantrag.
  • 3
    Förderantrag einreichen (Wien oder EAG)
    Wir reichen den Antrag bei der jeweils günstigeren Schiene ein — Wiener Sonnenstrom-Offensive oder EAG-Bundesförderung. Bei Wien gilt: Antrag vor Errichtungsbeginn. Bearbeitungszeit ca. 4–8 Wochen.
  • 4
    Montage durch TÜV-zertifiziertes Team
    Unsere konzessionierten Elektrotechniker aus Wien und Umgebung montieren Ihre Anlage normgerecht nach ÖVE/ÖNORM. Typische Montagedauer: 1–2 Tage für eine Standard-Dachanlage, 2–4 Tage bei Kombination Dach + Fassade.
  • 5
    Inbetriebnahme & Endabrechnung
    Wir melden die Anlage beim Netzbetreiber an, nehmen sie in Betrieb und reichen die Endabrechnung bei der jeweiligen Förderstelle ein. Nach Prüfung erhalten Sie die Förderung ausgezahlt.
Team photovoltaik-service.at Wien

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Über 150 realisierte Projekte in Wien, NÖ und Burgenland. TÜV-zertifizierter Sachverständiger, Planer und Errichter. Wir kennen die Wiener Bezirke — von Liesing bis Floridsdorf — und wissen, worauf es bei der lokalen Netzanmeldung und bei Fassaden-Bewilligungen ankommt.

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Brandneu seit 1. Mai 2026 — jetzt Förderung sichern

Das neue Wiener Förderpaket ist live — 7 Mio. € Topf, der 2025 bereits im Juni leer war. Wir bereiten alles vor — Sie müssen nur „Ja“ sagen.

Häufige Fragen

FAQ: Wiener PV-Förderung 2026

Wann startet die neue Wiener PV-Förderung 2026 und wie hoch ist das Budget?
Das neue Förderpaket der Wiener Sonnenstrom-Offensive ist seit 1. Mai 2026 online. Anträge können seit diesem Datum gestellt werden, das Gesamtbudget beträgt 7 Mio. €. Da der Topf im Vorjahr bereits im Juni ausgeschöpft war, empfehlen wir eine zeitnahe Antragstellung — wir übernehmen die Beantragung kostenfrei für Sie.
Was wird durch die Wiener Sonnenstrom-Offensive 2026 neu gefördert?
Neu förderfähig sind PV-Fassadenanlagen sowie PV-Verschattungsanlagen auf begehbaren Dächern. Bestehende Förderschienen für Mehrgeschoßwohnbau, Flugdächer und Gründächer laufen weiter. Standard-Dach-PV auf Einfamilienhäusern und eigenständige Speicherförderung fallen weg — diese werden vom Bund (EAG) übernommen.
Kann ich Wiener Förderung und EAG-Bundesförderung kombinieren?
Nein. Antragsteller:innen in Wien müssen sich vorab entscheiden, ob sie die Wiener Landesförderung oder die EAG-Bundesförderung in Anspruch nehmen. Eine Kombination ist ausgeschlossen. Wir prüfen für jedes Projekt im Vor-Ort-Termin, mit welcher Schiene Sie unterm Strich mehr Förderung bekommen.
Wird mein Einfamilienhaus-Dach 2026 noch von der Stadt Wien gefördert?
Standard-Dach-PV auf Einfamilienhäusern wird durch die Stadt Wien 2026 nicht mehr eigenständig gefördert. Der Bund (EAG-Investitionsförderung) übernimmt diese Schiene mit 150 €/kWp Basisförderung plus 10% Made-in-Europe-Bonus bei europäischen Komponenten. Wenn Sie aber zusätzlich eine Fassaden-PV oder eine Verschattungsanlage planen, kann die Wiener Schiene attraktiv werden.
Wie hoch ist die Förderung für eine Fassaden-PV in Wien 2026?
Die genauen Fördersätze werden von der Stadt Wien je Förderschiene auf sonnenstrom.wien.gv.at veröffentlicht und können je nach Anlagengröße, Gebäudetyp und Bauart variieren. In aller Regel liegt die Wiener Fassaden-PV-Förderung deutlich über dem, was die EAG-Standardförderung für Fassaden-Module bietet — weil die Errichtungskosten höher sind. Wir rechnen Ihnen den konkreten Förderbetrag im Vor-Ort-Termin durch.
Was ist eine PV-Verschattungsanlage und wann lohnt sie sich?
Eine PV-Verschattungsanlage ist eine Photovoltaik-Konstruktion über einer begehbaren Fläche — typisch über Dachterrassen, Innenhöfen, Atrien oder Pergolen. Sie erfüllt zwei Funktionen gleichzeitig: Stromerzeugung und Hitze-/Sonnenschutz. Besonders interessant bei sommerlich überhitzten Bestandsgebäuden, wo eine reine Verschattung ohnehin geplant wäre — die PV trägt dann einen Teil der Investitionskosten selbst. Über die Wiener Sonnenstrom-Offensive 2026 erstmals als eigene Schiene gefördert.
Was passiert, wenn der Wiener Fördertopf wieder im Sommer leer ist?
Wenn das Budget der Wiener Sonnenstrom-Offensive ausgeschöpft ist, werden bis Jahresende keine neuen Anträge mehr angenommen. Sie haben dann zwei Optionen: 1) auf den nächsten Call (vermutlich Anfang 2027) warten oder 2) auf die EAG-Bundesförderung umsteigen. Wer früh plant, läuft nicht in dieses Risiko.
Kann ich Speicher 2026 in Wien gefördert bekommen?
Eine eigenständige Wiener Speicherförderung gibt es 2026 nicht mehr — Speicher fördert in Wien jetzt der Bund über die EAG-Schiene mit 150 €/kWh.
Was kostet eine PV-Anlage in Wien 2026?
Der Durchschnittspreis liegt 2026 bei rund 1.015 €/kWp inkl. MwSt. (20%). Eine typische 10 kWp-Anlage kostet damit 12.000–15.000 €, mit 10 kWh Speicher 20.000–25.000 €. Nach Förderung (EAG bis 3.000 € oder Wiener Schiene bei Fassade/Verschattung) sinkt die Nettoinvestition entsprechend.
Wir sind Hausverwaltung / Eigentümergemeinschaft — wie läuft die Förderung im Mehrgeschoßwohnbau?
Die Förderschiene Mehrgeschoßwohnbau läuft 2026 weiter und ist eine der attraktivsten Förderungen Österreichs für Mehrparteienhäuser. Der Antragsablauf ist komplexer — es braucht Eigentümergemeinschafts-Beschlüsse, ggf. die Anbindung an eine Energiegemeinschaft und die Abstimmung mit dem Netzbetreiber. Wir übernehmen die komplette Abwicklung inkl. EG-Beschluss-Vorbereitung.
Wann rechnet sich eine PV-Anlage in Wien?
Ohne Speicher beträgt die Amortisationszeit nach Förderung ca. 10–12 Jahre. Mit Batteriespeicher (höherer Eigenverbrauch) verkürzt sich das auf 7–9 Jahre. Bei Kombination Dach + Fassade + V2H sind 6–8 Jahre realistisch. Danach produziert die Anlage noch 15–20 Jahre lang praktisch kostenlosen Strom.
Brauche ich in Wien eine Baugenehmigung für eine PV-Anlage?
Dachanlagen sind in Wien meist bewilligungsfrei, wenn sie nicht über die Dachfläche hinausragen und keine Schutzzone betroffen ist. Fassadenanlagen brauchen üblicherweise eine Bewilligung. Wir prüfen das vorab kostenlos und übernehmen die Bewilligungsplanung.

Quellen und Aktualisierungs-Hinweise: Veröffentlicht am 4. Mai 2026, basierend auf der offiziellen Pressemeldung der MA20 — Wiener Sonnenstrom-Offensive (Programmleitung Susanne Häßler) sowie sonnenstrom.wien.gv.at, wien.gv.at und Rathauskorrespondenz. Diese Seite wird laufend aktualisiert, sobald konkrete Fördersätze je Schiene veröffentlicht werden.