Der Experte für gewerbliche Photovoltaik-Projekte in Wien und Niederösterreich
Planung und Umsetzung von PV-Anlagen, Batteriespeichern und Ladeinfrastruktur für Gewerbebetriebe. Ein Ansprechpartner für Technik, Speicher, E-Mobilität und Energiemanagement — TÜV-zertifiziert, seit 2015 in Wien und NÖ tätig.
ÖVE/ÖNORME 8001
Vier Bereiche, ein Ansprechpartner
Gewerbliche PV-Projekte brauchen mehr als Module und Wechselrichter. Wir planen und betreuen die gesamte Anlage über den Betrieb hinweg.
Energiespeicher
Batteriespeicher zur Eigenverbrauchsoptimierung und für Peak Shaving/Shifting in Gewerbebetrieben. Auslegung auf Lastprofil und Netzentgelt-Struktur, nicht auf Katalogware.
Speicher für Gewerbe →Service
Wartung, Fernüberwachung und Störungsbehebung für PV-Anlage, Speicher und Ladeinfrastruktur. Ein Wartungsvertrag für die gesamte Anlage statt getrennter Ansprechpartner.
Service anfragen →Elektromobilität
Ladeinfrastruktur für Fuhrpark und Mitarbeiterparkplätze, inklusive Lastmanagement. Erfahrung mit bidirektionalem Laden (V2H) und den technischen Voraussetzungen je Fahrzeugplattform.
Ladeinfrastruktur →Energiemanagement
Steuerung von PV, Speicher, Ladepunkten und Gebäudelasten über ein Energiemanagementsystem. Ziel: Lastspitzen kappen, Eigenverbrauch maximieren, Netzbezug reduzieren.
Mehr erfahren →Bidirektionales Laden (V2H)
Fahrzeugbatterien als zusätzlicher Speicher im Betrieb: V2H (Vehicle-to-Home) ist technisch verfügbar, aber stark von Fahrzeugplattform, Ladehardware und Software-Freigabe des Herstellers abhängig. Wir prüfen das konkret pro Fahrzeug — nicht pauschal.
Warum sich PV und Speicher für Gewerbebetriebe rechnen
Bei Gewerbebetrieben mit hohem Tagesverbrauch deckt eine PV-Anlage einen großen Teil des Eigenbedarfs direkt ab — ohne Umweg über Einspeisung und Marktpreis. Der Strombezugspreis liegt deutlich über dem, was Einspeisung aktuell bringt, deshalb ist Eigenverbrauch der wirtschaftliche Hebel.
Ein Speicher verlängert diesen Effekt in die Abend- und Morgenstunden und kann zusätzlich Lastspitzen kappen (Peak Shaving) — relevant für Betriebe, bei denen die Netzentgelte über die Jahreshöchstlast berechnet werden.
Wir legen jedes Projekt auf Basis des tatsächlichen Lastprofils aus, nicht auf Basis von Pauschalgrößen. Das betrifft PV-Dimensionierung, Speichergröße und die Frage, ob sich eine Ladeinfrastruktur wirtschaftlich in das Gesamtsystem einfügt.
Branchen, die wir bedienen
Gewerbegebiete in Wien und Niederösterreich mit Tagesverbrauch, Lastspitzen oder Fuhrpark profitieren am stärksten.
Mag. (FH) Andreas Mössenlechner
Seit 2015 plane und realisiere ich PV-Anlagen in Wien und Niederösterreich. Der Fokus liegt seit 2026 auf gewerblichen Projekten mit Speicher, Ladeinfrastruktur und Energiemanagement — als TÜV-zertifizierter Sachverständiger und Mitglied des EXPERTA-Netzwerks.
Tätigkeitsgebiet: Wien (13, 14, 19, 21, 22, 23) sowie Mödling, Baden, Schwechat, Klosterneuburg, Marchfeld, Weinviertel, Wienerwald und Burgenland.
Gewerbliche PV-Projekte — häufige Fragen
Das hängt vom Lastprofil ab, nicht von der Betriebsgröße allein. Entscheidend ist, wie viel PV-Strom außerhalb der Eigenverbrauchszeit anfällt und wie stark Lastspitzen die Netzentgelte treiben. Wir prüfen das anhand der Lastgangdaten, bevor wir eine Speichergröße empfehlen.
Peak Shaving heißt, kurzfristige Lastspitzen mit dem Speicher abzufangen statt sie aus dem Netz zu decken. Relevant ist das für Betriebe, deren Netzentgelt sich (auch) nach der Jahreshöchstlast richtet — dort kann ein Speicher die leistungsbezogenen Kosten senken.
Ja. Ladepunkte werden ins Lastmanagement eingebunden, damit Fahrzeuge bevorzugt mit PV-Strom laden und Lastspitzen vermieden werden. Bei bidirektionalem Laden (V2H) hängt die Umsetzbarkeit vom Fahrzeug und der Software-Freigabe des Herstellers ab — das prüfen wir konkret pro Fahrzeugmodell.
Ja, über einen Wartungsvertrag inklusive Fernüberwachung. Ziel ist, Ertragsausfälle früh zu erkennen und Störungen an PV-Anlage, Speicher oder Ladepunkten rasch zu beheben.
Ja, unter anderem über die EAG-Investitionsförderung und je nach Projekt weitere Programme. Fördersätze und Calls ändern sich; wir prüfen die aktuell gültige Basis für Ihr konkretes Projekt und übernehmen bei Bedarf die Einreichung.
Projekt besprechen
Kurzes Gespräch zu Ihrem Standort, Lastprofil und Zielen — danach sagen wir Ihnen, ob und wie sich PV, Speicher oder Ladeinfrastruktur für Ihren Betrieb rechnen.
Referenzen – Photovoltaik, Speicher, Bidirektionales Laden
Referenzprojekt 1230 Wien – (2025) Modernisierung einer 20 kWp PV Anlage und Erweiterung auf 60 kWp
Gewerbespeicher Nachrüstung

Kunde: Firma Wika
Ausführende Firma: AES Energietechnik
Erweiterung und Modernisierung (Gründach und Unterkonstruktion wurde erhalten)
Neuere, leistungsfähigere Module

vor der Erweiterung und Modernisierung. Module über 10 Jahre alt und am Ende der Lebensdauer.
Referenzprojekt 1220 Wien – (2026) Größter Photovoltaik Carport Wiens mit 600 kWp

Kunde: Stadlauer Malzfabrik
Ausführende Firma: Austroport
