PV-Wirtschaftlichkeitsrechner 2026

Wie viel spart Ihre Photovoltaikanlage wirklich? Aktuelle Daten Mai 2026 – mit Modul­degradation, Strompreis­steigerung, EAG-Förderung und Berechnung über 25 Jahre.

Stand Mai 2026 OeMAG 6,77 ct/kWh EAG-Förderung 2026 Inkl. WP & E-Auto
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Aktuelle 2026-Tarife E-Control-Daten OeMAG Mai 2026 EAG-Förderung berücksichtigt Unverbindlich & kostenlos

Ihre Anlage

10 kWp
Typisch Einfamilienhaus: 6–15 kWp. EAG-Kategorie A bis 10 kWp, B bis 20 kWp.
4.000 kWh/Jahr
Ohne Wärmepumpe/E-Auto. 1 Person ≈ 1.500 kWh, 4-Personen-Haushalt ≈ 3.500–5.000 kWh.
Zusätzliche Verbraucher
+ Wärmepumpe
+ E-Auto
+ Klima
Wird zum Verbrauch addiert (WP +3.500 kWh, E-Auto +2.700 kWh, Klima +600 kWh).
29 ct/kWh
Ø Österreich 2026: 23–35 ct, Mittel ~29 ct inkl. Netz/Abgaben/Steuern (E-Control).
3,5 %
Langjähriger Mittelwert: 3–4% p.a. Konservativ rechnen, Inflation eingeschlossen.
10 kWh
0 = kein Speicher (EV ~25–30%). Faustregel: ~1 kWh Speicher je 1 kWp Anlage.
22.000
Richtwert 2026: PV 1.300–1.800 €/kWp + Speicher 700–1.000 €/kWh, inkl. Montage & 20% USt.
Erweiterte Annahmen anpassen
6,77 ct/kWh
April 2026: 6,772 ct (auf Untergrenze 60% des Q2-Marktpreises). Schwankt monatlich.
0,5 %
Linearer Ertragsverlust pro Jahr; Tier-1-Module heute typisch 0,4–0,5%.
2.700
Richtwert: PV bis 150 €/kWp + Speicher 150 €/kWh (EAG-IVZ 2026). Drei Fördercalls pro Jahr.
120
Versicherung, Wartung, Zählergebühr. Typisch 1–1,5% der Investition.

Ihre Ergebnisse

Einsparung Jahr 1
0
Amortisation
0 J.
Rendite p.a.
0 %
PV-Jahresertrag
0 kWh
Investition netto
0
Gewinn nach 25 Jahren
0
Eigenverbrauch: 0% (0 kWh, Wert 0 €) Einspeisung: 0 kWh (0 €)
Annahmen & Quellen: Strompreis & Steigerung gemäß Eingabe (Ø AT 2026 ~29 ct, E-Control). OeMAG-Tarif April 2026: 6,77 ct/kWh. EAG-Investitionszuschuss 2026: bis 150 €/kWp + 150 €/kWh Speicher. Modul-Degradation linear gemäß Eingabe. Eigenverbrauchsquote modelliert in Abhängigkeit von Anlagengröße, Verbrauch und Speichergröße. Werte sind unverbindliche Schätzungen — für ein verbindliches Angebot kontaktieren Sie uns gerne.

Warum sich Photovoltaik 2026 in Österreich lohnt

Trotz gesunkener Einspeisetarife rechnen sich Anlagen heute schneller als je zuvor – weil jede selbst verbrauchte kWh den vollen Strompreis ersetzt. Mit Wärmepumpe und E-Auto steigt der Eigenverbrauch zusätzlich.

Eigenverbrauch ist 3× wertvoller

Selbst genutzter PV-Strom ersetzt 29 ct/kWh Bezug. Eingespeister Strom bringt aktuell nur ~6,77 ct. Der Hebel liegt klar im Eigenverbrauch.

Förderung 2026 aktiv

EAG-Investitionszuschuss bis 150 €/kWp + 150 €/kWh Speicher. Mit „Made in Europe“-Bonus zusätzlich bis 30%.

🏡

Unabhängigkeit

Schutz vor Strompreis­schwankungen, höherer Immobilienwert, Notstrom­fähigkeit bei vielen Speichern.

🔋

Speicher hebt Eigenverbrauch

Ohne Speicher 25–30% Eigenverbrauch. Mit passend dimensioniertem Speicher 55–75% – und damit deutlich kürzere Amortisation.

🚗

E-Auto + Wärmepumpe

Beide Verbraucher steigern den Eigenverbrauch massiv. Wallbox mit PV-Überschussladung holt das Maximum aus dem Dach.

🌱

CO₂-Einsparung

Eine 10 kWp-Anlage spart über 25 Jahre rund 80–100 Tonnen CO₂ ein – greifbarer Klimaschutz vom eigenen Dach.

Häufige Fragen

Wie viel kostet eine kWh Strom 2026 in Österreich?
Laut E-Control (Stand April 2026) zahlt ein durchschnittlicher Haushalt mit 3.500 kWh Jahresverbrauch zwischen 23 und 35 ct/kWh inklusive Netzkosten, Abgaben und Steuern – im Mittel rund 29 ct/kWh. Bei den günstigsten Anbietern liegen die Preise bei 21–25 ct/kWh. Die Elektrizitätsabgabe beträgt für Haushalte 2026 nur 0,1 ct/kWh.
Wie hoch ist der OeMAG-Einspeisetarif aktuell?
Der OeMAG-Marktpreis für Photovoltaik beträgt im April 2026 6,772 ct/kWh. Die Berechnung erfolgt monatlich rückwirkend: Basis ist der §41-Quartalsmarktpreis der E-Control (Q2 2026: 119,67 €/MWh = 11,967 ct/kWh), abzüglich 0,408 ct/kWh Ausgleichsenergie. Der Tarif darf nicht unter 60% des Quartalsmarktpreises fallen – im April hat diese gesetzliche Untergrenze gegriffen.
Welche Förderung gibt es 2026 für Photovoltaik?
Der EAG-Investitionszuschuss fördert PV-Anlagen mit bis zu 150 €/kWp und Stromspeicher mit 150 €/kWh (Speicher nur in Kombination mit PV). Der „Made in Europe“-Bonus bringt seit Juni 2025 zusätzlich je 10% Zuschlag auf Module, Wechselrichter und Speicher – in Summe bis zu 30%. 2026 gibt es drei Fördercalls; Kategorien A (bis 10 kWp) und B (bis 20 kWp) werden nach „First come, first served“ vergeben. Zusätzlich gibt es Landes- und Gemeindeförderungen.
Wie groß sollte mein Speicher sein?
Faustregel: ca. 1 kWh nutzbare Speicherkapazität pro kWp Anlagenleistung – oder 1 kWh pro 1.000 kWh Jahresverbrauch. Bei Wärmepumpe oder E-Auto darf der Speicher größer ausfallen. Ohne Speicher liegt die Eigenverbrauchsquote bei rund 25–30%, mit passend dimensioniertem Speicher bei 55–75%. Für die EAG-Förderung muss der Speicher mindestens 0,5 kWh je kWp PV-Leistung haben.
Lohnt sich PV mit Wärmepumpe oder E-Auto besonders?
Ja, deutlich. Eine Wärmepumpe verbraucht typisch 3.000–5.000 kWh/Jahr, ein E-Auto bei 15.000 km rund 2.700 kWh. Beide Verbraucher lassen sich oft tagsüber betreiben (Wärmepumpe puffert die Wärme im Speicher, E-Auto lädt am PV-Überschuss). So steigt der Eigenverbrauch auf 60–80% und die Amortisation verkürzt sich um mehrere Jahre.
Welche Investitionskosten sind 2026 realistisch?
Schlüsselfertige PV-Anlagen liegen 2026 typisch bei 1.300–1.800 €/kWp brutto inkl. Montage und Mehrwertsteuer (Nullsteuersatz lief am 31.3.2025 aus, seither wieder 20% USt). Speicher kosten ca. 700–1.000 €/kWh nutzbarer Kapazität. Für eine 10 kWp-Anlage mit 10 kWh-Speicher sind brutto ca. 20.000–25.000 € realistisch – nach EAG-Förderung ca. 17.500–22.500 €.
Wie genau ist dieser Rechner?
Der Rechner liefert eine fundierte Indikation auf Basis der aktuell publizierten 2026-Daten (E-Control, OeMAG, EAG). Eigenverbrauch, Degradation und Strompreissteigerung werden physikalisch sinnvoll modelliert. Trotzdem hängt das tatsächliche Ergebnis von vielen individuellen Faktoren ab – Verschattung, Verbrauchsprofil, regionaler Netzentgelt, Ausrichtung. Für ein verbindliches Angebot mit Detailsimulation kontaktieren Sie uns gerne.

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  • Wartung und Monitoring auf Wunsch

Mag. (FH) Andreas Mössenlechner
Photovoltaik Service – Mössenlechner Consulting KG
0664 510 34 17
office@photovoltaik-service.at

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PV-Wirtschaftlichkeit 2026 in Österreich – aktualisierte Datenbasis

Der österreichische Strommarkt hat sich 2026 spürbar entspannt: Mehrere große Versorger – darunter Verbund, Energie Steiermark, Salzburg AG und Energie AG – haben ihre Tarife gesenkt. Trotzdem bleibt der Bezugspreis mit durchschnittlich 29 ct/kWh laut E-Control deutlich über dem Einspeisetarif von rund 6,77 ct/kWh (OeMAG April 2026). Dieser Spread macht den Eigenverbrauch zum entscheidenden Wirtschaftlichkeitshebel.

Auch die Förderlandschaft bleibt 2026 attraktiv: Die EAG-Investitionszuschüsseverordnung-Strom-Novelle 2026 sichert PV-Anlagen bis zu 150 €/kWp und Speichern 150 €/kWh, ergänzt durch den „Made in Europe“-Bonus von je 10% auf Module, Wechselrichter und Speicher. Im ersten Fördercall 2026 wurden bereits tausende Anträge gestellt – wer eine Anlage plant, sollte den nächsten Call rechtzeitig vorbereiten.

Unser Rechner berücksichtigt Modul-Degradation (typisch 0,4–0,5% p.a.), erwartete Strompreissteigerung und die Eigenverbrauchsquote in Abhängigkeit von Anlagengröße, Haushaltsverbrauch und Speicher. Bei Kombination mit Wärmepumpe oder E-Auto-Ladung verschiebt sich das Verhältnis deutlich zugunsten des Eigenverbrauchs – und damit zugunsten der Rendite.

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