Wie viel spart Ihre Photovoltaikanlage wirklich? Aktuelle Daten Mai 2026 – mit Moduldegradation, Strompreissteigerung, EAG-Förderung und Berechnung über 25 Jahre.
Trotz gesunkener Einspeisetarife rechnen sich Anlagen heute schneller als je zuvor – weil jede selbst verbrauchte kWh den vollen Strompreis ersetzt. Mit Wärmepumpe und E-Auto steigt der Eigenverbrauch zusätzlich.
Selbst genutzter PV-Strom ersetzt 29 ct/kWh Bezug. Eingespeister Strom bringt aktuell nur ~6,77 ct. Der Hebel liegt klar im Eigenverbrauch.
EAG-Investitionszuschuss bis 150 €/kWp + 150 €/kWh Speicher. Mit „Made in Europe“-Bonus zusätzlich bis 30%.
Schutz vor Strompreisschwankungen, höherer Immobilienwert, Notstromfähigkeit bei vielen Speichern.
Ohne Speicher 25–30% Eigenverbrauch. Mit passend dimensioniertem Speicher 55–75% – und damit deutlich kürzere Amortisation.
Beide Verbraucher steigern den Eigenverbrauch massiv. Wallbox mit PV-Überschussladung holt das Maximum aus dem Dach.
Eine 10 kWp-Anlage spart über 25 Jahre rund 80–100 Tonnen CO₂ ein – greifbarer Klimaschutz vom eigenen Dach.
Sie wollen wissen, was Ihr Dach konkret bringt? Wir berechnen Ihre individuelle Wirtschaftlichkeit mit Ertragssimulation für Ihre Adresse – kostenlos und unverbindlich.
Mag. (FH) Andreas Mössenlechner
Photovoltaik Service – Mössenlechner Consulting KG
0664 510 34 17
office@photovoltaik-service.at
Der österreichische Strommarkt hat sich 2026 spürbar entspannt: Mehrere große Versorger – darunter Verbund, Energie Steiermark, Salzburg AG und Energie AG – haben ihre Tarife gesenkt. Trotzdem bleibt der Bezugspreis mit durchschnittlich 29 ct/kWh laut E-Control deutlich über dem Einspeisetarif von rund 6,77 ct/kWh (OeMAG April 2026). Dieser Spread macht den Eigenverbrauch zum entscheidenden Wirtschaftlichkeitshebel.
Auch die Förderlandschaft bleibt 2026 attraktiv: Die EAG-Investitionszuschüsseverordnung-Strom-Novelle 2026 sichert PV-Anlagen bis zu 150 €/kWp und Speichern 150 €/kWh, ergänzt durch den „Made in Europe“-Bonus von je 10% auf Module, Wechselrichter und Speicher. Im ersten Fördercall 2026 wurden bereits tausende Anträge gestellt – wer eine Anlage plant, sollte den nächsten Call rechtzeitig vorbereiten.
Unser Rechner berücksichtigt Modul-Degradation (typisch 0,4–0,5% p.a.), erwartete Strompreissteigerung und die Eigenverbrauchsquote in Abhängigkeit von Anlagengröße, Haushaltsverbrauch und Speicher. Bei Kombination mit Wärmepumpe oder E-Auto-Ladung verschiebt sich das Verhältnis deutlich zugunsten des Eigenverbrauchs – und damit zugunsten der Rendite.