OeMAG Einspeisetarif 2026: Wie viel bekomme ich für meinen Solarstrom?
OeMAG-Einspeisetarif Mai 2026: 6,772 ct/kWh — was die Zahl wirklich verrät
Der OeMAG-Tarif dürfte im Mai 2026 bei 6,772 ct/kWh liegen — und damit exakt auf dem Niveau des Vormonats April. Was zunächst nach Stabilität aussieht, ist in Wahrheit ein Warnsignal: Beide Monate kleben exakt an der gesetzlichen Untergrenze von 60 % des Q2-Marktpreises (abzüglich Ausgleichsenergie). Das heißt: Die tatsächlichen Strommarktpreise an der Börse liegen darunter — der Tarif wird nicht von der Nachfrage getragen, sondern vom gesetzlichen Schutzmechanismus dort gehalten.
Die gute Nachricht: Wer seine Anlage richtig auslegt, profitiert auch in diesem Marktumfeld — und zwar mehr als je zuvor. Wir zeigen Ihnen wie.
Bevor wir in die Marktanalyse gehen, ein kurzer Begriffs-Check — denn OeMAG-Marktpreis und OeMAG-Einspeisetarif sind zwei verschiedene Dinge. Wir verwenden auf dieser Seite drei Werte konsequent in dieser Bedeutung:
- §41-Quartalsmarktpreis (E-Control) — Bezugsgröße aus EEX-Futures (arithmetisches Mittel der nächsten vier Quartalsfutures), am Quartalsende festgelegt, gilt 3 Monate als Korridor-Anker. Q2 2026: 11,967 ct/kWh.
- Day-Ahead-Monatsmittel (§41 Abs. 2a) — Tatsächlicher mengengewichteter Spotpreis-Durchschnitt eines Monats an der Strombörse. Von der OeMAG monatlich rückwirkend ermittelt.
- OeMAG-Einspeisetarif (Auszahlungswert) — Was tatsächlich an PV-Betreiber überwiesen wird. Day-Ahead-Mittel innerhalb des 60–100 %-Korridors, abzüglich Ausgleichsenergie. April 2026: 6,772 ct/kWh.
Der Mai-Tarif im Detail — identisch wie April
Die OeMAG hat den Mai-Tarif mit 6,772 ct/kWh festgelegt — das ist der selbe Tarif wie im April Der Mai-Wert ist kein Marktpreis. Er ist ein Mindesttarif.
Berechnung des Mai-Tarifs:
| Quartalsmarktpreis Q2 2026 (E-Control) | 11,967 ct/kWh |
| Anwendung 60 %-Untergrenze (§ 41 Abs. 2a ÖSG) | 7,180 ct/kWh |
| Abzug Ausgleichsenergie PV 2026 | − 0,408 ct/kWh |
| OeMAG Auszahlungswert Mai 2026 | = 6,772 ct/kWh |
Was bedeutet „Untergrenze greift“ konkret für mich?
Die kurze Antwort: Der scheinbare Tarif-Anstieg verbirgt eine reale Marktschwäche. Drei Beobachtungen, die zusammen ein klares Bild ergeben:
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Die Day-Ahead-Preise sind weiter gefallen — nicht gestiegenIm Mai muss der Day-Ahead-Monatsmittelwert unter 7,18 ct/kWh gelegen haben — sonst hätte die Untergrenze nicht greifen müssen. Getrieben offenbar von zunehmenden Stunden mit sehr niedrigen oder negativen Spotpreisen. Der höhere ausgezahlte Einspeisetarif ist eine gesetzliche Korrektur, kein Marktsignal.
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Negative Strompreise nehmen zuAm 1. Mai 2026 fiel der Day-Ahead-Preis kurzfristig auf −499,99 €/MWh (Quelle: EPEX SPOT, APG-Marktdaten). Solche Extreme sind kein Einzelfall mehr — Branchenanalysen rechnen 2026 mit 600–800 Stunden negativer Strompreise pro Jahr, fast das Doppelte des Vorjahres. PV-Anlagen produzieren genau dann am meisten, wenn der Strompreis am tiefsten ist.
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Der Q2-Quartalsmarktpreis ist trotzdem hochMit 11,967 ct/kWh liegt der Quartalsmarktpreis +29 % über Q1 — der größte Quartalsanstieg seit der Energiekrise 2022. Grund: Die Iran-Krise und die Hormus-Blockade Ende März trieben die EEX-Futures nach oben, kurz bevor der Q2-Wert festgesetzt wurde. Das Ergebnis: hoher Quartalsmarktpreis als Bezugsgröße — aber tiefe Spotpreise im Tagesbetrieb. Die Schere geht weit auf.
Mai/Juni-Prognose: Was kommt nach Mai?
Der Q2-Marktpreis ist gesetzt — er gilt für April, Mai und Juni 2026. Damit ist auch die Untergrenze für die kommenden zwei Monate fixiert: 6,772 ct/kWh. Aber wird sie weiter greifen, oder lösen sich die Tarife wieder vom Mindestwert?
| Monat 2026 | Erwarteter Tarif | Wahrscheinlichkeit | Begründung |
|---|---|---|---|
| Mai | 6,77 ct/kWh (Untergrenze) | hoch | Mai bringt typisch hohe PV-Einspeisung in ganz Europa, drückt Day-Ahead-Preise weiter |
| Juni | 6,77–7,50 ct/kWh | mittel | Steigender Klimatisierungsbedarf in Südeuropa könnte Spotpreise leicht stützen |
| Q3 (Juli–Sep) | 5,50–8,50 ct/kWh | offen | Hängt vom neuen Q3-Marktpreis ab — Festsetzung Ende Juni 2026 |
Drei Szenarien für Q3, je nach Entwicklung der Iran-Krise:
Wie wird der OeMAG-Einspeisetarif berechnet?
Die OeMAG ist gesetzlich verpflichtet, überschüssigen Solarstrom von PV-Anlagen bis 500 kWp abzunehmen. Der Tarif basiert auf dem Großhandelspreis der Strombörse — nicht auf dem Endkundenpreis. Vier Bausteine:
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Basis: Quartalsmarktpreis der E-ControlDie E-Control berechnet den arithmetischen Durchschnitt der EEX-Futures-Preise (Phelix-AT Baseload Quarter Futures) der letzten fünf Handelstage des Vorquartals. Achtung: Das sind nicht die Day-Ahead-Spotpreise, sondern Termin-Kontrakte auf zukünftige Stromlieferungen. Q2 2026: 11,967 ct/kWh — festgesetzt Ende März 2026.
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Abzug AusgleichsenergieDa PV-Strom nicht planbar ist, entstehen der OeMAG Kosten für Regelenergie. 2026 werden für PV 0,408 ct/kWh abgezogen (Windkraft: 0,454 ct/kWh). Dieser Wert wird jährlich neu festgelegt.
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Ober- und Untergrenze (§ 41 Abs. 2a ÖSG)Der Monatswert darf maximal 100 % und mindestens 60 % des Quartalsmarktpreises betragen. Diese Bandbreite verhindert extreme Ausschläge — und schützt PV-Betreiber vor Tagen mit negativen Strompreisen. Im April 2026 hat dieser Schutzmechanismus erstmals in diesem Jahr greifen müssen.
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Monatliche Veröffentlichung im NachhineinSeit 2024 wird der Tarif monatlich rückwirkend festgelegt — der Mai-Tarif also Anfang Juni. Das macht eine Vorab-Planung schwierig, aber erlaubt eine genaue Abrechnung. Veröffentlichung auf oem-ag.at und eag-abwicklungsstelle.at.
🎯 Der zentrale Mechanismus: Warum der Quartalspreis VORAB festgesetzt wird
Diese Logik ist der Schlüssel zum Verständnis des Mai-Werts — und sie wird selten klar erklärt:
Der Quartalsmarktpreis nach § 41 Abs. 1 ÖSG wird am Ende des Vorquartals festgesetzt — und gilt dann für die kommenden drei Monate. Berechnet wird er aus den EEX-Futures-Preisen der letzten fünf Handelstage. Das heißt: An wenigen Handelstagen Ende März wird ein Wert fixiert, der bis Ende Juni gilt — egal, wie sich die echten Strompreise zwischenzeitlich entwickeln.
Konkret in unserem Fall:
- Ende März 2026: EEX-Futures sind durch die Iran-Krise und Hormus-Blockade aufgebläht — Q2-Marktpreis wird mit 11,967 ct/kWh festgesetzt.
- Mai 2026: leichte Erholung in der Golfregion, milde Witterung, hohe PV-Einspeisung in Europa drückt die echten Day-Ahead-Spotpreise tief.
- Ergebnis: Die Untergrenze (60 % des nervös festgesetzten Q2-Werts) liegt bei 6,772 ct/kWh — über den realen Spotpreisen. Der Mechanismus greift.
Die Konsequenz für PV-Betreiber: Je nervöser die Märkte am letzten Handelstag des Vorquartals sind, desto höher die Untergrenze für die nächsten drei Monate. Was wie eine glückliche Fügung wirkt (mehr Geld dank Untergrenze), ist tatsächlich ein Symptom: Der Spotmarkt ist schwächer, als der Quartalswert glauben macht.
Tarif-Verlauf 2024–2026: der ehrliche Blick
Wer die Entwicklung der letzten 16 Monate verfolgt, sieht ein klares Muster: Der Tarif schwankt monatlich stark, aber der Trend zeigt nach unten. Die Energiekrise von 2022 (51,43 ct/kWh!) ist ein historischer Ausreißer — die heutige Realität sieht anders aus.
| Zeitraum | OeMAG Einspeisetarif | Tendenz | Anmerkung |
|---|---|---|---|
| Q4 2022 (Rekord) | 51,43 ct/kWh | ▲ Extrem | §41-Quartalsmarktpreis (vor Modellwechsel 2024) — Energiekrise |
| Q2 2024 | 7,76 ct/kWh | ▼ Normalisiert | Rückkehr in den langfristigen Korridor |
| Dezember 2024 | 8,70 ct/kWh | ▲ Leicht steigend | Typisches Winterhoch |
| Jänner 2026 | 8,842 ct/kWh | ▲ Stabil hoch | Winterhoch, vergleichbar zu Dezember 2024 |
| Februar 2026 | 8,457 ct/kWh | ▼ Leicht fallend | Saisonale Beruhigung |
| März 2026 | 5,720 ct/kWh | ▼▼ Stark gefallen | −32 % — frühe PV-Einspeisung drückt Day-Ahead-Preise |
| April 2026 | 6,772 ct/kWh | ▲ Gestiegen | +18 % — Untergrenze greift erstmals 2026 |
OeMAG vs. Energieversorger vs. Energiegemeinschaft
Die OeMAG ist nicht der einzige Abnehmer für Ihren PV-Überschuss. Drei Alternativen — jeweils mit eigenen Vor- und Nachteilen:
| Anbieter | Tarif April 2026 | Bedingung | Vorteil |
|---|---|---|---|
| OeMAG (Marktpreismodell) | 6,772 ct/kWh | Keine — gesetzliche Abnahmepflicht | Kein Strombezugsvertrag nötig, unabhängig vom Lieferanten |
| Wien Energie (SonnenStrom) | variabel (ÖSPI) | Strombezug bei Wien Energie | Oft etwas höher als OeMAG, einfache Abwicklung |
| EVN, KELAG, Energie Burgenland | variabel | Stromkunde beim jeweiligen EVU | Regional günstigere Bezugspreise möglich |
| Energiegemeinschaft | oft 10–15 ct/kWh | Mitgliedschaft, Nähe-Kriterium | Höchste Vergütung, regionaler Beitrag |
Eigenverbrauch vs. Einspeisung: Die ehrliche Rechnung
Genau hier wird die Untergrenze interessant. Solange der OeMAG-Tarif bei ~7 ct/kWh klebt, während Sie für Strom vom Netz 29 ct/kWh zahlen, ist jede selbst verbrauchte Kilowattstunde mehr als 4× so wertvoll wie eine eingespeiste. Das ist nicht akademisch — das ist die zentrale wirtschaftliche Frage Ihrer Anlage.
Szenario A: Ohne Speicher (30 % Eigenverbrauch)
Szenario B: Mit 10-kWh-Speicher (70 % Eigenverbrauch)
Lohnt sich ein Batteriespeicher konkret?
Die Speicher-Rechnung wird oft kompliziert dargestellt — dabei ist sie eigentlich einfach. Hier der ehrliche Blick auf Investition, Förderung und Amortisation für einen typischen 10-kWh-Speicher:
Bei einer technischen Lebensdauer von 12–15 Jahren bleiben nach Amortisation 6–9 Jahre mit positivem Cashflow (abzüglich kleinerer Wartungskosten und ggf. Wechselrichtertausch nach ~10 Jahren). Die Werte gelten für einen 4-Personen-Haushalt mit ~4.500 kWh Verbrauch. Bei kleineren Haushalten verschiebt sich die Amortisation entsprechend.
Warum Batteriespeicher für Gewerbe jetzt strategisch werden
Die Marktentwicklung der letzten Monate zeigt es eindeutig: Der Strommarkt verändert sich strukturell. Wer jetzt noch ausschließlich auf Einspeisevergütung setzt, optimiert auf die Vergangenheit. Drei Trends machen den Speicher zur entscheidenden Komponente:
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Negative Strompreise werden Alltag. 2026 erwartet die Branche bis zu 800 Stunden mit negativen Spotpreisen. Wer in diesen Stunden einspeist, bekommt mit der Untergrenze nur den Mindestbetrag.
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Der OeMAG-Tarif klebt an der Untergrenze. Selbst verbrauchter Strom ist mit ~29 ct/kWh mehr als 4× wertvoller als jede eingespeiste Kilowattstunde.
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Lastspitzen kosten Gewerbe richtig Geld. Netzentgelte werden zunehmend leistungsbasiert berechnet — ein gewerblicher Speicher kappt Spitzen automatisch und amortisiert sich oft allein über Netzkosten-Einsparung.
💡 Die strategische Frage: Nicht mehr „Lohnt sich PV?“, sondern „Wie groß muss mein Speicher sein, damit ich vom volatilen Strommarkt unabhängig werde?“
Energiemanagement: Der unterschätzte Schlüssel
Ein Speicher allein reicht nicht. Wer den Eigenverbrauchsanteil von 30 % auf 70 % oder mehr heben will, braucht Steuerung. Genau das leistet ein modernes Energiemanagementsystem (EMS) — und zwar so, dass es sich oft schneller amortisiert als der Speicher selbst:
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Lasten verschieben statt nur speichern. Wärmepumpe, E-Auto, Boiler, Geschirrspüler — ein EMS startet sie automatisch dann, wenn die PV-Anlage Überschuss produziert. Statt Strom für 6,77 ct einzuspeisen, ersetzt jede selbst verbrauchte kWh teuren Netzbezug zu 29 ct. Hebel: 4×.
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Dynamische Tarife optimal nutzen. Wer einen Spotpreis-basierten Stromvertrag hat, kann mit einem EMS automatisch in den günstigsten Stunden Netzstrom beziehen oder den Speicher laden — und zu Hochpreis-Zeiten gezielt entladen.
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Prognose statt Reaktion. KI-basierte Systeme wie neoom connect AI lernen Verbrauchsmuster, berücksichtigen Wettervorhersagen und planen Lade-/Entladezyklen vorausschauend.
💡 Die Rechnung wird klar: Speicher allein hebt den Eigenverbrauch typisch von 30 % auf ~55 %. Mit EMS sind 70–80 % realistisch. Der Unterschied entspricht oft 200–400 € zusätzlichem Mehrertrag pro Jahr — bei einem EMS-Investment von 1.500–3.000 € amortisiert sich das in 4–8 Jahren.
So melden Sie sich bei der OeMAG an
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Einspeisezählpunkt beim Netzbetreiber beantragenDer Netzbetreiber meldet Ihre Anlage bei der OeMAG an — das läuft in der Regel automatisch über den Netzbetreiber. Alternativ kann die Anmeldung auch über die EAG-Abwicklungsstelle erfolgen.
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Marktpreisvertrag beantragen (optional)Wer aktiv zur OeMAG wechseln oder von einem anderen Anbieter wechseln möchte, stellt einen Antrag über das Ticketsystem der OeMAG. Bearbeitungszeit: 2–4 Wochen. Verträge laufen bis längstens 31.12.2030.
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Jährliche AbrechnungDie Einspeisemenge wird meist einmal jährlich vom Netzbetreiber abgelesen und an die OeMAG übermittelt. Im Folgemonat erhalten Sie eine Gutschrift. Bei monatlicher Ablesung gibt es monatliche Gutschriften.
Wir übernehmen die OeMAG-Anmeldung für Sie
Von der Zählpunkt-Beantragung bis zur Registrierung in der Herkunftsnachweisdatenbank — wir kümmern uns um die komplette Abwicklung. Sie müssen sich um nichts kümmern.
TÜV-zertifiziert · Wien, NÖ & Burgenland · Persönliche Beratung
PV-Anlage planen — Einspeisung & Eigenverbrauch optimiert
Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Ihrer PV-Anlage maximal profitieren — durch optimale Eigenverbrauchsstrategie, richtigen Speicher und die beste Einspeiselösung für Ihre Situation.
FAQ: OeMAG-Einspeisetarif Österreich